Danke      
 


Das machen ja alle. Vielleicht weil es sich so gehört?

Ich danke meiner Schwester für ihre unvorstellbare Ungeduld, für ihre Gier nach neuen Kapiteln. Ihr fast tägliches "Wie geht's denn jetzt weiter? Kriegen sich die zwei? Muss Paul noch sehr leiden?" hat mich sooo angespornt und mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

 
   
 

 Ich danke meiner Freundin Melanie für ihren Humor, wenn ich meine Hauptpersonen
"untergehackt" habe. Ich danke ihr für die vielen lieben "SMS'esses", in denen sie mir sagte, wie schön sie es wieder fand. (Und ich habe sie alle abgeschrieben und aufgehoben!) Und ich danke ihr für die tausend Ohren, die sie mir geschenkt hat.

Ich danke Marion! Danke für die vielen Stunden, die Du  - mit Stift und kuscheligem, vierbeinigen Begleiter bewaffnet - über das DAS und DASS gestolpert bist und mir drastisch klar wurde, dass wer treten will, nicht drehen sollte.

Ich danke meiner Schlampe. Seit Wochen habe ich nach Worten gesucht, um meinen Dank an Dich auszudrücken! Auch wenn ich für meinen 345 Seiten dauernden Roman Worte gefunden habe, für unsere seit über fünfzehn Jahren bestehende außergewöhnliche Freundschaft, finde ich keine. Vielleicht weil es manchmal etwas gibt, was sich nicht beschreiben lässt.

Ich danke Thomas für die Gestaltung meiner Homepage. Ich danke dem Mann, der vage Ideen in konkrete Bilder verwandelt hat, der meine manchmal fest zementierten Vorstellungen vorsichtig zerbröselt und sie liebevoll in viel schönerer Form wieder zusammengefügt hat,

Ich danke Jacky für ihre wunderbare Gesellschaft, für die Sicherheit, die sie mir auf meinen Wegen durch das Odenwälder Unterholz gegeben hat, für das Lachen auf ihrem lieben Hundegesicht, wenn wir miteinander gespielt haben, für ihre Gelassenheit, wenn ich laut brabbelnd neben ihr herlief und ihr die nächsten Dialoge meiner zwei Hauptpersonen vorgetragen habe. Jacky, die Ausflüge mit Dir waren eine ganz besondere Bereicherung für mich. 

Ich danke meinem Mann, der manche Nacht alleine schlafen musste, weil mir meine zwei streitenden Hauptpersonen immer noch etwas diktiert haben. Ich danke ihm für seine Ruhe und Gelassenheit, wenn wir in den Bergen oder am See, im Hotel oder in der Ferienwohnung saßen und mein liebster Begleiter mein Laptop war.

Danke, dass Du mir meinen Willen gelassen hast.

 

 
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